Dienstag, 24. August 2010

Kärnten macht mobil: Tourenguide als iPhone App

Als alpine Urlaubsregion steht Kärnten für eine einzigartige Kombination aus glasklaren Badeseen, Outdoor-Erlebnissen in schönster Bergkulisse, viel Sonnenschein und einem südlichen Lebensgefühl. Mit dem „Kärnten Tourenguide“  steht Ihnen nun der ideale interaktive Urlaubsplaner zur Verfügung. Aktuell sind in dem interaktiven Urlaubsplaner schon 300 unterschiedliche Touren verfügbar und täglich werden es mehr.  Regionen wie der Wörthersee, der Outdoorpark Oberdrautal, die Nationalpark-Region Hohe Tauern Kärnten nutzen den Tourenguide bereits, um ihre Unterkünfte, Ausflugsziele, Restaurants und weitere Angebote darzustellen.

Ob für die Tourenplanung von zu Hause oder als Wegweiser vor Ort – die neue iPhone App bietet den Kärnten Tourenguide praktisch und übersichtlich mit detaillierter topografischer Karte der gesamten Region. Qualitätsgeprüfte Touren für die verschiedensten Sportarten in Kärnten werden dabei ebenso dargestellt, wie Unterkünfte, Kultur, Service oder Restaurants.

Basis der App ist eine voll zoombare Outdoor-Karte im Maßstab 1:25.000 inklusive Höhenlinien, Felszeichnung, amtlich erfassten Wanderwegen und allen wissenswerten Informationen, die in den klassischen Papier-Wanderkarten enthalten sind. Ob Gletscherweg an der Pasterze, Pilgern auf dem Hemma-Pilgerweg, Radfahren an der Drau, Winterwandern in Kleinkirchheim oder Kanuwandern auf der Oberen Drau – Kärntens bestes Outdoor-Angebot ist auf dem neuen Tourenguide jederzeit und überall mobil abrufbar.

Die einzelnen Touren enthalten jeweils Beschreibungstexte und Fotos, Höhenprofil, Hinweise zur Anfahrt, sehenswerte Punkte oder Einkehrmöglichkeiten. Sie lassen sich alphabetisch oder nach der Entfernung zum Standort sortieren. Natürlich kann auch die eigene Position inklusive der Höhe jederzeit in der Karte eingeblendet werden. Die Anfahrtsplanung zum Startpunkt der Tour funktioniert über die Einbindung von Google Maps.

Weitere Infos zu Kärnten:
www.kaernten.at

Kärnten ist übrigens Nahziel in der aktuellen August-Ausgabe. Entspannen Sie am Wörthersee und planen Sie von hier aus mit der neuen App ganz bequem Ihre nächste Tour:
www.reise-inspirationen.de/aktuelles-magazin.html

Kärnten App im iTunes Store kostenlos herunterladen.

Bildnachweise: Kärnten Tourismus

Freitag, 13. August 2010

Mallorca: Junge Winzer hauchen alten Reben neues Leben ein...

... doch was genau ist eine autochthone Rebsorte, gibt es in Mallorca Weinanbaugebiete mit DO-Angabe und welche Rebsorten machen den mallorquinischen Wein so besonders?


Antworten auf diese Fragen finden Sie im August in der aktuellen Ausgabe des Reisemagazins:
http://www.reise-inspirationen.de/aktuelles-magazin.html


sowie im Mallorca-Weinführer, der kostenlos aus dem Archiv heruntergeladen werden kann  (ganz am Ende der Seite):
http://www.reise-inspirationen.de/archiv.html

Bildnachweis: CRDO Binissalem/Miquel Frontera

Samstag, 7. August 2010

Der neue Valserhof: Alpine Wellness & Herbstangebot

Das Vitalpina Hotel Valserhof in ruhiger Lage am Ortsrand von Vals am Eingang des Pustertals ganz in der Nähe von Brixen und Bozen gelegen, ist es der ideale Ausgangspunkt für erlebnisreiche Herbsttage in Südtirol. Im Frühjahr 2010 hat die Gastgeberfamilie ihr Haus komplett neu gestaltet und erwartet Sie mit noch mehr Luxus und „Alpiner Wellness“, die keine Wünsche offen lassen. In den neuen Valserhof-Wasserwelten mit Innen- und Außenpool, Whirlpool, Ruheliegen am Pool, im Garten und im Ruheraum mit Glasfront zum Außenpool genießen Körper und Geist ihre wohlverdiente Auszeit. So richtig warm ums Herz wird einem im Saunabereich, einerseits mystisch oder andererseits stylisch konzipiert, mit Dampfsauna, Biosauna, Finnischer Sauna im Außenbereich, eigenem Ruheraum mit Wasserbetten sowie Frischluftbereich zum Sonnen und Sauerstofftanken. Im Beauty-Bereich erwarten „sie“ und „ihn“ sechs neue Anwendungskabinen, Kosmetikanwendungen, wohltuende Massagen und Schönheitsbäder. Integriert im Beauty-Bereich wurde ein Bewegungsraum mit Ergobike, Laufband und Crosstrainer. Das Erdgeschoss des Hotels wurde ebenso komplett umgebaut. Stammgäste werden überrascht sein vom neuen Eingangsbereich, dem freischwebenden offenen Kamin, der stylisch alpinen Bar, der neuen Sonnenterrasse mit Dolomitenblick, dem 150 m² großen Kinderspielzimmer, den neuen Vitalpina- und Family-Suiten u. v. m.

Der Valserhof zählt zu den Top-Europa-Wanderhotels. Gern zeigt die Gastgeberfamilie Erlacher ihren Gästen die schönsten Wanderrouten und Trekkingtouren in der Gegend. Als Mitglied der Vitalpina Hotels Südtirol bietet der Valserhof genau das, was Wandern in Südtirol vollkommen macht: Wohlfühlzeit auf der ganzen Linie.

Angebot Goldener Herbst
09.10.–07.11.2010                                            

Leistungen:
- 7 Übernachtungen für 2 Erwachsene und 1 oder 2 Kinder (1 Kind jeweils bis 8 Jahre)
- inklusive ¾-Verwöhnpension und allen Wohlfühlleistungen
- Preis: pro Familie mit 1 Kind ab 966 €, pro Familie mit 2 Kindern ab 1.207,50 €

Weitere Informationen:

Hotel Valserhof
Familie Erlacher
Pichlstraße 24
I-39037 Vals/Mühlbach
Tel.: +39-0472-547 177
Fax: +39-0472-547 208
info@valserhof.com
www.valserhof.com

In der August-Ausgabe von Reise-Inspirationen finden Sie dazu passend eine Cabriotour über die "Strada del Vino" in Südtirol:
www.reise-inspirationen.de/aktuelles-magazin.html

Donnerstag, 5. August 2010

Traurige Bilanz der Färöer-Inseln: 674 tote Wale, 21 tote Delfine

***Redaktioneller Hinweis: Auf entsprechendes Bildmaterial verzichten wir an dieser Stelle.***

Der mit dem Oscar preisgekrönte Film „The Cove“ („Die Bucht“) hat die Menschen aufgerüttelt: Dokumentiert wird die skrupellose Jagd auf Delphine und das blutige Massaker, das japanische Fischer alljährlich im Dorf Taiji veranstalten. Doch während die Welt empört und erschüttert nach Japan schaut, spielt sich im europäischen Nordatlantik – von der Öffentlichkeit weit gehend unbeachtet – eine Tragödie ab, die durchaus mit dem japanischen Blutbad vergleichbar ist. Rund um die Färöer-Inseln fallen Wale und Delphine einer ebenso grausamen wie sinnlosen Tradition zum Opfer.

Die traurige Bilanz dieser antiquierten Tradition: Bis Ende Juli wurden in diesem Jahr 674 getötete Grindwale und 21 getötete Rundkopf-Delphine registriert; damit ist die Zahl der Wal-Opfer so stark gestiegen, dass dreizehn namhafte Umwelt- und Tierschutzorganisationen Alarm schlagen: „Allein in den letzten beiden Monaten wurden doppelt so viele Meeressäuger abgeschlachtet wie im ganzen Jahr 2009“, rechnet Sigrid Lüber, Präsidentin von OceanCare, vor. „Und dies, obwohl längst bekannt ist, dass der Verzehr des mit Schadstoffen massiv belasteten Walfleischs zu ernsthaften gesundheitlichen Schädigungen führt.“

Von April bis Juli suchen die Grindwale die kühleren Gewässer rund um die Färöer-Inseln auf; hier gebären die weiblichen Tiere ihre Jungen und richten „Kinderstuben“ ein. Dass Wale während der Aufzucht von Jungtieren nicht verfolgt werden, ist ein selbstverständlicher Grundsatz der Arterhaltung, er leistet Gewähr für die Stabilität der Populationen; darüber hinaus hat die IWC (Internationale Walfang-Kommission) ein ausdrückliches Jagdverbot auf Muttertiere erlassen. Doch darauf nehmen die Wal-Jäger auf den Färöer-Inseln keine Rücksicht: Unter mehr als 200 Grindwalen, die am 19. Juli in die Bucht der Stadt Klaksvik getrieben und getötet wurden, haben sich viele trächtige Weibchen und auch Muttertiere mit ihren Jungen befunden.

Die europäische Gesetzgebung schützt Grindwale und Rundkopf-Delphine; sie dürfen nicht bejagt werden. Doch in den Gewässern rund um die halbautonomen Färöer-Inseln, ausserhalb der EU, ist der Status der Meeressäuger ebenso unklar wie die Auswirkungen einer Jagd, der oft ganze Familienverbände zum Opfer fallen.

Auch die dabei angewandten Tötungsmethoden waren seit Mitte der Achtziger-Jahre immer wieder Gegenstand internationaler Kritik: Die Grindwale, bekannt für ihr hoch entwickeltes soziales Verhalten und ihr ausgeprägtes Familien-Bewusstsein, werden in grossen Familien-Verbänden mit Booten in eine Bucht getrieben und dort grausam getötet. Film-Dokumente über die Jagd bei Klaksvik, die von einer lokalen Fernsehstation auf youtube im Internet veröffentlicht worden sind und äusserst brutale Szenen zeigen, widerlegen die Behauptungen der Regierung, es seien signifikante Verbesserungen erzielt worden. Mit Messern und Haken werden die in die Enge getriebenen Tiere so lange traktiert, bis der Tod sie endlich von ihrem Leiden befreit. Diese „Tradition“ ist unakzeptabel und einer zivilisierten, modernen Gesellschaft unwürdig.

Die Wal-Hatz steht in krassem Kontrast zu den Bemühungen der Tourismus-Behörde, die Färöer-Inseln dem Fremdenverkehr zu öffnen und die „unverdorbene Schönheit ihrer Natur“ zu propagieren.

Das Fleisch und der Blubber (Fettschicht) der erlegten Tiere werden unter den Jägern und den Einwohnern der betreffenden Gegend verteilt, obwohl bekannt ist, dass die Wale in hohen Konzentrationen mit giftigen Substanzen wie Quecksilber oder PCB belastet sind. Langzeitstudien dänischer Wissenschaftler weisen nach, dass der Verzehr dieses Fleisches bei menschlichen Embryonen die Entwicklung des Nervensystems und des Immunsystems beeinträchtigt und schwere gesundheitliche Schäden verursacht, bei erwachsenen Menschen können diese Gifte die Parkinson-Krankheit verursachen, zu Bluthochdruck führen und die Verkalkung der Herzkranzgefässe bewirken. In Anbetracht dieser Erkenntnisse verfasste der höchste Vertreter der Färöer Gesundheistbehörde einen offenen Brief an die Regierung. Die Vergiftung des Fleisches von Grindwalen habe ein Ausmass erreicht, schrieb er, das mit den geltenden Grenzwerten für toxische Belastungen nicht vereinbar sei: „Deshalb“, heisst es wörtlich in dem Schreiben, „kann das Fleisch von Grindwalen für den Verzehr nicht empfohlen werden.“ Doch die Regierung der Färöer-Inseln hat diese Mahnung bis heute in den Wind geschlagen.

Die mutmassliche Ausbeute der allein in diesem Jahr getöteten Wale beträgt schon heute mehr als 200 Tonnen Fleisch und über 100 Tonnen Blubber. Hochgerechnet auf die 48 760 Inselbewohner kommt man damit auf die bemerkenswerte Menge von sechs Kilo Walfleisch pro Person – inklusive Kinder und Babies. Das übersteigt die 1998 von der Regierung erlassene Richtlinie von höchstens zwei Wal-Mahlzeiten pro Monat bei Weitem.
Das Volk der Färöer-Inseln wird dringend aufgerufen, die Jagd auf Grindwale und andere Walarten dauerhaft einzustellen.

Quelle: www.oceancare.org

Lesen Sie zum Thema "Tradition und Wissenschaft im Dienste der Vernichtung" auch die Kolumne in der aktuellen August-Ausgabe der Reise-Inspirationen:
www.reise-inspirationen.de/aktuelles-magazin.html

Mittwoch, 4. August 2010

Neu: E-Bikes für den Kärnten-Urlaub „mit Rückenwind“

Kärnten zählt zwar schon lange zu Österreichs beliebtesten Urlaubsdomizilen im Sommer. Nun legt das Bundesland im sonnigen Süden aber noch einmal einen Gang zu: Die Ferienregion Klopeiner See – Südkärnten macht Sie im Sommer 2010 nun auch mit Elektrofahrrädern mobil. Elektro-Bikes sind ideal, um ohne große Anstrengung längere Strecken zu fahren. Auch Vielfahrer, die „volles Programm“ in ihren Urlaub packen wollen, kommen auf Touren, ohne sich zu überanstrengen. Das Radeln mit E-Bikes ist wie das Fahren mit starkem Rückenwind und spart damit Ihre Kräfte. Mit 1.250 Kilometern Rad- und MTB-Wegen bis nach Slowenien haben Sie herrliche Ziele vor sich. 


Eine schöne E-Bike-Tour startet beispielsweise am mystischen Hemmaberg. Nach einer Besichtigung des neuen archäologischen Pilgermuseums Hemmaberg-Juenna in Globasnitz geht es weiter mit dem E-Bike. Radeln Sie einfach mal ein paar Stunden unbeschwert durch die Landschaft. Heiß ist nur der Preis: Das Leihbike kostet lediglich vier Euro für den halben Tag! An den Ladestationen für die E-Bikes gibt es ausschließlich Strom aus 100 % erneuerbaren Energiequellen. Für das Projekt „Solare Mobilität“ wurden in Völkermarkt und Sittersdorf zwei Fotovoltaikanlagen mit insgesamt 6 kW Leistung gebaut. 


Das Campus Futura, das europaweit erste JUFA-Gästehaus, das vollständig als Passivhaus errichtet wurde, hat einen eigenen Elektro-Bike-Verleih samt Solartankstelle. So lässt sich die Ferienregion mit Europas wärmsten Badeseen und den vielen Naturschutzgebieten „klimaneutral“ entdecken: zum Beispiel die Europaschutzgebiete Vellacher Kotschna, Sablatnigmoor, Völkermarkter Stausee und Neudenstein, der Landschaftspark Logartal, die Trögener Klamm oder das Naturdenkmal Wildensteiner Wasserfall.


Weitere Informationen:
Tourismusregion Klopeiner See – Südkärnten
Schulstraße 10
A-9122 Seelach 
Tel.: +43-4239-2222
info@klopeinersee.at
www.klopeinersee.at 


Kärnten ist übrigens Nahziel in der aktuellen August-Ausgabe. Lernen Sie das Geheimnis von Melittas Kärnter Nudel kennen oder genießen Sie trendige Mondphasen-Massagen im "Schloss am Wörthersee":
http://www.reise-inspirationen.de/aktuelles-magazin.html


Bildnachweis: © Region Klopeiner See - Südkärnten

Dienstag, 3. August 2010

Beletage des Mailänder Doms ist auch in den Abendstunden geöffnet

Von der Aussichtsterrasse des Mailänder Doms hat man einen faszinierenden Blick über die Stadt. Doch damit ist es nicht genug, denn noch bis zum 24. Oktober 2010 haben Sie die Gelegenheit, die Aussichtsterrasse in den Abendstunden zu besuchen und einen phantastischen Blick auf Mailand während des Sonnenuntergangs und auf das Lichtermeer der Millionenstadt zu genießen. Wer den extravaganten Blick auf Mailand erleben möchte, hat zudem Gelegenheit zwischen den rund 180 Statuen auf dem Dach des Domes zu flanieren. Die Aussichtsterrasse kann zu Fuß oder mit dem Aufzug erreicht werden. Sie sind Nachtschwärmer? Dann können Sie während der verlängerten Öffnungszeiten bis 22.00 Uhr vom Dom auf die Stadt blicken. Der Eintritt liegt bei 8 €.


"Mailand in drei Tagen" ist das aktuelle Städteziel in der Ausgabe August 2010. Jetzt lesen.


Bildnachweis: Chris/pixelio.de
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